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Über die Stadt  
Über Rom
Rom, die Ewige Stadt, der Sitz eines der grössten Imperiien und Mittelpunkt der Europäischen Kultur, kann man einfach mit keiner anderen Stadt auf der Welt vergleichen. Vor 2500 Jahren gegründet, keine andere Stadt hat solch einen Reichtum an geschischtsträchtigen Gebäuden; von den Etruskischen Gräbern zu den Barock-Basiliken; dem Colosseum, dem Forum Romanum, dem Vatikan, wenn Steine sprechen könnten,wäre die Geschichte von Rom ein einziges Epos. Aber Rom ist mehr als nur alte Häuser und längst tot Legenden. Heute ist Rom eine aufregende Weltmetropole, in der die Moderne mit der Antike Schulter an Schulter steht und so eine einzigartige Stadt schafft, die man sehen muss, um es zu glauben.
Der Vatikan
Der Vatikan ist der kleinste unabhängige Staat und liegt auf dem heiligen Vatikanhügel- es wird angenommen dass dieser schon in vorchristlichen Zeiten eine Art von heiliggem Status inne hielt. Die erste Kirche, die hier erbaut wurde, war die Konstantinische Basilika, über der Stelle, an der Sankt Peter ruhen soll. Die hauptsehenswürdigkeiten im Vatikan sind der Petersplatz - der eliptisch ist - und zum majestätischen Petersdom führt, dieser wurde 1626 eingeweiht. Auf dem Dach des Petersdoms befindet sich auch eine Kaffeebar, die eine wunderschöne Aussicht bietet. Ein Besuch zur erhabenen Sixtinischen Kapelle versteht sich hierbei von selbst. Erbaut im 15. Jahrhundert, mit den gleichen Abmessungen wie Salomons Tempel im alten Testament, und mit Michelangelos "Jüngstem Gericht", spielen sich hier alle offiziellen Zeremonien ab.
Das Kolosseum
Erbaut im ersten Jahrhundert v.u.Z. von den Herrschern Vespian und Titus auf der Stelle, an der zuvor Heros Palast stand, der selbst 64 v.u.Z. erbaut wurde. Einige Historiker vermuten, dass der Bau durch die Zerstörung und der damit verbundenen Plünderung des Tempels in Jerusalem (70 v.u.Z) finanziert wurde. Zur Eröffnung wurde eine hudert Tage dauernde Feier gehalten, dabei wurden 9000 Tiere geschlachtet und der Boden musste mit Sand abgedeckt werden, um daas Blut aufzusaugen. Das Colosseum diente für Tierkämpfe, Hinrichtungen, Gladiatorenkämpfe und, durch Flutung der Arena, wurden sogar Seeschlachten nachgespielt. Das Gebäude war in seiner Blütezeit ein Meisterstück der Technik, eineschliessliech einem ausgeklügelten Belüftungssystem, dass die Besucher in der römischen Sonne kühl hielt. Später verlor das Closeum seinen ursprünglichen Zweck. Es wurde eine Festung und immer wieder ein Steinbruch, von dem der Marmor für den Vatikan geplündert wurde. Heute schallen von den Wänden des Coloseums wieder die Schreie wilder Tiere, da hier eine riesige Zahl von Katzen nun zu Hause ist.
Der Pantheon
Ursprünglich 27 v.u.Z. erbaut, während der Epoche der Römischen Epoche, wurde das Gebäude 80 u.Z durch ein Feuer zerstört und 125 u.Z. durch Hadrian wieder aufgebaut. das Gebäude ist darin einzigartig, als dass es der einzig übriggebliebene Griechisch-Römische Bau ist, der seit seiner Erbauung ununterbrochen in Gebrauch geblieben ist. Ursprünglich als Vereinigungsschrein erbaut, wurde es Papst Bonifazius IV gegeben und in eine Kirche, der Santa Maria ad Martyres, umgewandelt, bis heute ist dies der offizielle Name des Gebäudes. Seit der Renaissance wurde de Bau als Grabstätte benutzt. Die Maler Raphael und Annibale Caracci wurden hierr genauso beigelegt, wie zwei italienische Könige. Der Bau selbst ist rund und hatte bis 1436 Europas grösste Kuppel.
Die Piazza Navona
Der Piazza Navona ist das Juwel in der Krone des barocken Roms und weist wahre Meisterstücke der Bildhauerei und Architektur auf. Dem Grunriss des antiken römischen Zirkus folgend, wurde der Platz über den Ruinen des Stadions des Domitian aus dem 1. Jahrhundert erbaut. In der Mitte des Platzes befindet sich die Fountaine der vier Flüsse, Nil, Rio della Plata, Ganges und Donau darstellend, von Bernini. Auch Rainaldi´s Kirche der Sant´Agnese in Agone und der Pamphilj Palast liegen genauso an der Piazza. Am nördlichen Ende befindet sich der Neptun-Springrunnen und der Moorenbrunnen, von Giacomo della Porta, am südlichen Ende.
Die Fontana di Trevi
Dieser lebhafte Platz dient jeden Morgen, ausser Sonntags, als Blumen- und Gemüsemarkt und ist von modischen Bars Restaurants umgeben. Bevor Giordana wegen Ketzerei von der Inquisition hingerichtet wurde(er verneinte, dass das Universum einen Mittelpunkt habe und wurde umgehend auf dem Scheiterhaufen verbrandt) war der Platz nicht mehr als eine einfache Weide. Dieser charmante Platz gibt heute den wahren Geschmack des echten Italienischen Lebens und immer einen kurzen Halt für ein Glass wert, wobei man den geschäftigen Markt in Ruhe geniessen kann.
Die Spanische Treppe
Diese 138 Sutfen verbinden den Piazza di Spagna am Fusse des Hügels mit der Kirche Trinta dei Monti und sind das Ergebnis jahrelanger Diskussionen, wie der steile Hang an der Seite des Pincio genutzt werden könne. Die Treppe wurde hauptsächlich gebaut, um die Spanische Botschaft mit der Kirche zu Verbinden und wurde von einem französischen Diplomaten finanziert. Zu Weihnachten wird hier ein Krippenspiel aufgebaut und im Frühling sind die Treppen von einem Meer von Blumen umgeben. Auf dem Platz am Fusse der Treppe befindet sich der Barockbrunnen "Baraccia" und wenn Sie die Treppe besteigen ist rechts das Haus, in dem John Keats bis zu seinem Tod 1821 lebte.
Das Trastevere
Einst war dies das Viertel der Syrischen und Jüdischen Gemeinde, das gesamte Gebiet wurde jedoch baufällig, als Rom seine Bewohner vertieb und die Juden daraufhin näher zum Stadtzentrum zogen. Erst wieder im 14. Jahrhundert, als die Bevölkerung beachtlichen anstieg, erinnerte man sich in Rom wieder an Trastevere. Die Gegend ist berühmt für die wunderschöne Architektur und die fantastische Aussicht auf den Rest der Stadt. Besonders prächtig ist die Villa Farnesina, welche mit Fresken von Raphael geschmückt ist und vorübergehend der Familie Farnesina gehörte, die beabsichtigte, eine Brücke von der Villa zu ihrem Herrenhaus auf der anderen Seite des Flusses zu errichten. Trastevere ist ein wahrlicher Irrgarten, der mit verwinkelten Straßen durchzogen ist eine Fülle von tollen Restaurants zu bieten hat. Im Juli wird hier eines der lebhaftesten Festivals abgehalten.
Das Forum Romanum
Das Forum, wie es unter dne Römern einfach heisst, waar einst das Herz, um das sich das antike Rom formte. In diesem Viertel spielte sich alles ab, was Bedeutung hatte, ob nun Verwaltung oder Handel. Zwischen den Ruinen können noch immer die Kalksteinbelege aus der Zeit des Cäsar Augustus gefunden werden, genauso wie mehrere Tempel, Bögen und Basiliken. Zum Schluss wurde das gesamte gesamte Viertel unbewohnt und war lange Weideland. Erst mit der Rückkehr des Papsttums aus Avignon wurde das Forum als mögliche Materialquelle für neue Bauten, die zu dieser Zeit erbaut wurden, wieder entdeckt. Das Gelände wurde im 20. Jahrhundert komplett ausgegraben und steht heute als unglaubliche Erinnernung an den Glanz, für den Rom einst stand.